2011
Aufruf: Mutbürger, vernetzen wir uns!
Irgendwann muss es anfangen. Irgendwann ist jetzt. Irgendwer muss es machen. Irgendwer bin ich.
Dies ist ein Aufruf.
Es ist zwar diplomatischer und man streift nirgends an, wenn man Mutbürger sagt. Aber ob Mut- oder Wutbürger, das wetzt sich ab. Viel wichtiger ist, dass wir uns nicht alles gefallen lassen. Denn sonst sind wir Schildbürger. Und: Aufgrund der skandalösen Zustände in der Kärntner, aber auch in der Bundespolitik sei in diesen Tagen jedem sein Scheibchen Wut gegönnt, ohne gleich zu einem Osama zu werden.
Zivile Opposition.
Auf der Aktionswebsite www.diemutbuerger.at können sich all jene Bürger eintragen, die etwas für ein neues Kärnten und gegen das politische Dahinsiechen des Landes tun wollen. Von einer Eintragung ohne die Bereitschaft, selbst etwas zu unternehmen, bitte ich aber Abstand zu nehmen. Es gibt in Kärnten genügend Zaungäste, die das Geschehen aus der Entfernung kommentieren. Die wollen wir mit dieser Aktion nicht ansprechen.
Es soll so mit der Zeit eine schnelle, wendige und schlagkräftige außerparteiliche und -parlementarische Opposition entstehen. Denn im Landtag gibt es diese Opposition nicht mehr. Der Landtag ist zum Hofstaat der FPK geworden.
Jeder kann etwas tun, um die Abwärtsspirale Kärntens aufzuhalten. Wir wollen mit dieser entstehenden Gruppe versuchen, nicht nur Internetprojekte, sondern auch reale Aktionen auszuarbeiten und umzusetzen. Mit positiver Energie kann man in und mit einem Team viel bewegen. Eine erste Aktionsidee, eine Kombination aus Internet- und realen Aktivitäten, gibt es bereits.
Es geht nicht um Masse, sondern um Qualität. Wer sich auf der Website als Mutbürger deklariert, muss auch die Zeit aufbringen, etwas für die Demokratie zu leisten. Es bringt nichts, wenn Tausende sich eintragen und keiner ist willens, etwas zu tun. Lieber weniger, aber dafür mehr Power.
Das erste Treffen der Mutbürger soll, ausgehend von den Eintragungen auf der Website, Anfang November stattfinden. Hier werden die ersten Vorschläge präsentiert und ein Projektfahrplan festgelegt.
Es gehe nicht um Masse, sondern um Qualität. Wer sich auf der Website als Mutbürger deklariert, muss auch die Zeit aufbringen, etwas für die Demokratie zu leisten. „Es bringt nichts, wenn Tausende sich eintragen und keiner ist Willens, etwas zu tun. Lieber weniger, aber dafür mehr Power“, so Miklautz.
Das erste Treffen der Mutbürger soll, ausgehend von den Eintragungen auf der Website, Anfang November stattfinden. Hier werden die ersten Vorschläge präsentiert und ein Projektfahrplan festgelegt.

September 28th, 2011 at 10:14
Möchte gerne meinen Beitrag zu etwas Sinnvollen – Kärnten bewegt sich – leisten. Bin schon gespannt auf das was kommt, lg.
September 30th, 2011 at 08:14
es wird immer unerträglicher -
wir sind von lauter falotten umgeben
September 30th, 2011 at 12:32
Chronologie eines Eiben-Mordes
Die zum Naturdenkmal erklärte Eibe am Friedhof St. Martin wurde gestern gefällt. Entsprechender Bescheid von der Behörde hob
Verordnung trotz dreier positiver Gutachten auf.
Am 30.07.2009 wurde die Eibe am Friedhof St. Martin wegen Gefahr in Verzug zu einem örtlichen Naturdenkmal erklärt. Die Eibe wurde aufgrund
ihrer Schönheit, der regionalen Seltenheit und des Alters als besonders erhaltenswürdig eingestuft. Dies bestätigen auch drei Gutachten der
Abteilung Umweltschutz, der Abteilung Stadtgartenamt und von Herrn Dr. Wilfried Franz,Naturwissenschaftlicher Verein. Laut Gutachten handelte sich es bei dem Baum um eine ca. 100-jährige Solitäreibe mit einem Stammumfangvon 208 cm, einer Baumhöhe von 6 m und einen Kronendurchmesser von 10 m. Die Vitalität des Baumes wurde als gut und die damit verbundeneLebenserwartung als langfristig bezeichnet. Einziges Manko: der Baum war dem Pfarrer Monsignore Markus Mairitsch ein Dorn im Auge.
Ein entsprechender Behördenbeschluss am 14.12.2009 hob die Verordnung des Naturdenkmales auf. Einen Tag später, am 15.12.2009,
wurde der Baum gefällt. „Ausschlaggebend war die Unterschrift von Herrn Gutleb unter dem einzigen negativen Gutachten – mit dieser Unterschrift
war das Todesurteil des Baumes besiegelt!“, informiert Grün-Gemeinderat Reinhold Gasper. Unterstützung erfährt
Mag. Bernhard Gutleb von Gemeinderat Skorianz, der die Behauptung aufstellt, dass es bei der Sattnitz etliche Eiben gebe. „Hier muss ein Unwissender aufgeklärt werden!“, so Gasper und fügt hinzu: „Offensichtlich verwechselt Skorianz
Stauden mit Bäumen!“
Hier fängt die Rücksichtslosigkeit an wenn sich etwas nicht wehren kann – ÜBERALL: Wir sind zwar vom Regenwald weit entfernt aber es ist DIE Lunge der Welt (derzeit 7Milliarden Menschen) indigene Völker werden vertrieben wir schauen zu als ob es uns NICHTS anginge und selbst bei uns wird Baummord betrieben ohne dass sich die Volksvertreter bzw. Geistlichkeit an Geist und Gedanken verschwenden wieviel Kostbarkeit so ein einzelner Baum mit diesem Alter und 2M Baumumfang an Luftfilter und Schönheit ist und Generationen und Kriege überdauert hat. Ist nicht das gerade die Gnade Gottes??
Ohne Baum Kein Wald – ohne Bien kein Leben – Natur geht uns ALLE an!!! Gemeinsam sind wir stark*
September 30th, 2011 at 12:37
http://klagenfurt.gruene.at/Chronologie-eines-Eiben-Mordes
September 30th, 2011 at 12:42
Vielen Dank – vielleicht ist durch Ihre Initiative gemeinsam etwas zu schaffen.
Oktober 1st, 2011 at 14:11
Wenn die Fallotten nur in Kärnten wären, wär es ja noch einfach.
Nur was tun wir gegen die in Wien, Brüssel, Berlin, Paris, Athen, Rom,…
Sie alle beeinflussen unser Leben nachhaltig und zerstören in ihrer Gier die Zukunft unserer Kinder.
Darüber müssen wir nachdenken und nicht in eine kleinliche Parteiendiskussion hineinlaufen (Pfui Gakk in Kärnten regieren nicht die Roten oder die Schwarzen !!!!)
Oktober 1st, 2011 at 16:12
Wenn wir das beenden wollen, dann müssen wir etwas anderes machen. Wir müssen mit Weisheit vorgehen, nicht mit verbaler Brutalität. Wir müssen uns abreagieren nicht in Wortschwallen, sondern in beharrlichem Tun. Nur dann wird unsere Seele nachhaltig repariert. Nicht unser Mund ist angeschlagen, sondern unsere Herzen. Es ist Zeit aufzubrechen – in ein neues Land.
Oktober 1st, 2011 at 22:14
Nicht an Worten kann man messen – allein an Taten,
Gemeinsamkeit ist angesagt*
Oktober 10th, 2011 at 17:34
Konfuzius sagt, jeder lange Marsch beginnt mit dem ersten Schritt. Doch vor uns liegen viele Schritte, und der Weg ist lang. Nur wer nichts tut, sich in Schweigen hüllt, der wird zurück bleiben und sein Los beklagen. Nicht Klagen, sondern Handeln. Ich hoffe auf viele Gleichgesinnte, die sich endlich wehren und nur dann können wir etwas bewegen! Ein einzelner kann gegen den Strom schwimmen. Aber gemeinsam können wir Dämme einreißen. LG
Oktober 12th, 2011 at 14:18
Was Sie da schreiben, Herr Thiel, gibt Berge und Gänsehaut. Super!
Oktober 27th, 2011 at 10:20
Ich habe auf den Tag gewartet, bis endlich jemand aufsteht und etwas unternimmt. Ich kämpfe schon seit 10 Jahren gegen Amtsmißbrauch, Willkür und Menschenrechtsverletzungen. Vieles wurde versucht um mich mundtot zu machen, z.B. wie Führerscheinentzug, Finanzprüfungen usw.
Ich habe mich nicht unterkriegen lasssen.
Leider verstehe ich zu wenig vom Internet, sonst wäre ich schon längst an die Öffentlichkeit gegangen. Die Medien waren leider zu feige, um meine Briefe zu veröffentlichen.
Pirker Fritz
März 3rd, 2012 at 14:33
ES IS AN DER ZEIT DAS MAL WAS UNTERNOMMEN WIRD DIE OBEREN FÜLLEN SICH DIE TASCHEN VOLL UND WIR DAS FUßVOLK KÖNNEN UNS DAS HEIZEN IM WINTER KAUM NOCH LEISTEN VOM ANDEREN NOCH KEINE REDE WIRD ZEIT DAS DIE OBEN MAL SEHEN DAS ES SO NICHT WEITERGEHT: